
Mit GOAT 2.4.0 „Toggenburg“ führen wir visuelle Workflows, leistungsstarke neue Werkzeuge für die räumliche Analyse, umfassende Verbesserungen im Dashboard-Builder sowie signifikante Performance-Optimierungen der gesamten Plattform ein.
GOAT entwickelt sich kontinuierlich weiter als offene, webbasierte WebGIS-Plattform für räumliche Analyse, Erreichbarkeitsmodellierung und datenbasierte Stadt- und Verkehrsplanung.
Dieses Release legt den Fokus auf Automatisierung, fortgeschrittene Modellierungsmethoden und skalierbare Performance – und ermöglicht damit komplexe sowie reproduzierbare geospatiale Workflows.
Das Highlight von GOAT 2.4.0 ist die Einführung von Workflows – einem visuellen Automatisierungssystem zur Erstellung mehrstufiger Analyse-Pipelines direkt in der Kartenoberfläche.
Über eine visuelle Canvas können komplexe Analyseprozesse durch das Verketten von:
erstellt werden.
Jeder Workflow wird als visuelles Diagramm dargestellt. Dadurch wird die analytische Logik transparent, strukturiert und wiederverwendbar – ein großer Schritt für Reproduzierbarkeit und Automatisierung in der räumlichen Analyse.
Workflows unterstützen Parameter als Laufzeitvariablen. Diese können beim Ausführen angepasst werden, ohne den Workflow neu zu konfigurieren.
Das ermöglicht skalierbare Analyse-Templates für:
Gespeicherte Workflows können direkt aus den Werkzeugen im Map Mode über den neuen Workflow-Tab ausgeführt werden.
Ein integriertes Job Status-Tracking sorgt für vollständige Transparenz bei mehrstufigen Analyseprozessen – besonders relevant für großskalige Modellierungen und professionelle Planungsprojekte.

GOAT 2.4.0 erweitert die analytische Tiefe um vier leistungsstarke Werkzeuge für fortgeschrittene Modellierung und Planungsanalysen.
Die Two-Step Floating Catchment Area (2SFCA) ist ein etablierter Erreichbarkeitsindikator, der den Zugang zu Einrichtungen bewertet, indem er kombiniert:
Im Vergleich zu rein distanzbasierten Methoden liefert 2SFCA eine realistischere Bewertung von Versorgungsstrukturen – ideal für: Gesundheitsversorgung, Schul- und Kitaplanung, öffentliche Daseinsvorsorge, etc.
Das Huff-Modell ist ein probabilistisches Modell zur Analyse räumlicher Interaktionen. Es berechnet die Wahrscheinlichkeit, dass Nutzende eine Einrichtung wählen, basierend auf:
Anwendungsbereiche: Einzelhandelsanalysen, Standortplanung, Wettbewerbsanalysen, etc. Mit der Integration in GOAT ist fortgeschrittene Interaktionsmodellierung nun direkt im WebGIS verfügbar.
Das neue Spatial Clustering-Werkzeug identifiziert Cluster in Punkt-Layern mithilfe von:
Konfigurierbare Distanzschwellen und Wachstumsparameter ermöglichen flexible Analysen – beispielsweise zur: Identifikation von Aktivitäts-Hotspots, Erkennung räumlicher Konzentrationen, Mobilitäts- und Nachfrageanalyse.

GOAT enthält nun ein leistungsstarkes Custom SQL-Werkzeug mit integriertem Editor (CodeMirror). Custom SQL kann: als eigenständiges Werkzeug oder innerhalb von Workflows verwendet werden.
Funktionen:
Damit werden komplexe geospatiale Transformationen direkt in GOAT möglich.
GOAT 2.4.0 verbessert die Dashboard- und Reporting-Funktionalitäten deutlich.
Dashboards werden dadurch interaktiver, flexibler und besser für professionelle Berichterstattung geeignet.
Layouts können nun zusätzlich im JPEG-Format exportiert werden – ideal für Präsentationen, Publikationen und Kommunikationsmaterialien.
Die Werkzeuge enthalten nun eine Suchfunktion und eine tab-basierte Trennung von Tools und Workflows. Das verbessert die Usability bei wachsendem Funktionsumfang erheblich.
Optimierungen im Bereich Stil und Legende sorgen für: Konsistentere Darstellung, Unterstützung benutzerdefinierter Marker und Verbesserte komplexe Legenden.
Der neue SQL-Editor bietet: Syntax-Highlighting, automatische Großschreibung von SQL-Keywords, Autovervollständigung. Dadurch werden fortgeschrittene räumliche Abfragen für Analyst:innen und Forschende deutlich zugänglicher.

Ein neuer Tile-Serving-Pfad auf Basis von PMTiles ermöglicht: Variable-depth Overzoom, Lazy Loading und Parallele Tile-Generierung. Ergebnis: deutlich schnellere und skalierbare Vektor-Tiles.
Der OGC API Processes Service wurde von der GeoAPI getrennt. Langlaufende Analyse-Jobs blockieren dadurch keine Tile- oder Feature-Anfragen mehr – das erhöht Stabilität und Responsivität.
GOAT wird damit spürbar schneller und skalierbarer – selbst bei großen Datensätzen und komplexen Workflows.
GOAT 2.4.0 ist ein großer Schritt hin zu:
Durch die Kombination aus visueller Workflow-Automatisierung, fortgeschrittenen Analyse-Werkzeugen und Performance-Optimierungen stärkt GOAT seine Position als umfassende WebGIS- und Analyseplattform für Planung, Forschung und datenbasierte Entscheidungsprozesse.
GOAT 2.4.0 ist ab sofort verfügbar. Erstellen Sie ein kostenloses Konto und entdecken Sie Workflows, neue Analyse-Werkzeuge und Performance-Upgrades direkt in Ihrer Kartenoberfläche.

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